Couch Potatoes riskieren Arthrose:

Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik rät zu mehr Bewegung im Alltag

Ob Digital Natives, Schulkinder oder Büroarbeiter: Ein sitzender Lebensstil kann Knie- und Hüftgelenksarthrosen begünstigen. Gelenkknorpel wird spröde und baut sich ab, wenn im Rahmen von Bewegung nicht regelmäßig Nährstoffe und Flüssigkeit in seine Oberfläche gepumpt werden. Schmerzhafte Arthrosen und Bewegungseinschränkungen können die Folge sein. Menschen jeden Alters sollten sich deshalb täglich ausreichend bewegen, sagt die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik (AE). Die Fachgesellschaft möchte ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Bewegungsmangel nicht nur Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes und Krebs begünstigt, sondern auch den Gelenken schaden kann. Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682670


„Wissensreihe Männergesundheit“ informiert zu Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Work-Life-Balance
Studien zur Männergesundheit zeigen, dass sich Männer vielfach nicht ausreichend um ihre
Gesundheit kümmern und Schwierigkeiten haben, passende Gesundheitsinformationen zu finden, zu
beurteilen und zu nutzen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Stiftung
Männergesundheit haben daher ihre gemeinsame „Wissensreihe Männergesundheit“ erweitert: Drei
neue Broschüren informieren zielgruppenspezifisch zu den Themen Kopfschmerzen,
Rückenschmerzen und Work-Life-Balance.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682220


Forscher entwickeln Arthrose-Scanner

Mit einem Infrarot-Sensor wollen Forscher um den Ulmer Chemiker Prof. Boris Mizaikoff degenerative Veränderungen des Knorpels erkennen, bevor eine schmerzhafte Arthrose entsteht. Der Sensor soll im Zuge der minimal-invasiven Gelenkspiegelung eingesetzt werden. Nun wurde bekannt, dass das Projekt MIRACLE, an dem 13 europäische Partner aus Forschung und Industrie beteiligt sind, im Zuge des EURahmenprogramms Horizont 2020 mit insgesamt 6,1 Millionen Euro gefördert wird. In etwas mehr als drei Jahren soll der "Arthrose-Scanner" bereits marktreif sein.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680389


Vielfach übersehen: Infizierte Kunstgelenke bei Rheumapatienten
Kunstgelenke sind bei Rheumapatienten anfälliger für Infektionen als bei anderen Menschen. Die Gefahr kann leicht übersehen und sogar mit einem Krankheitsschub verwechselt werden. Davor warnen Rheuma-Experten im Vorfeld der Pressekonferenz, die anlässlich des gemeinsamen Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie (DGORh) und der Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR) am 7.September 2017 in Stuttgart stattfindet. Entscheidend für den Behandlungserfolg ist die frühzeitige Diagnose.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680395


Wie Patienten mit Knie-Arthrose sinnvoll Sport treiben

Die Deutsche Gesellschsft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. hat auf einer Pressekonferenz im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKUO) 2017 erklärt, wie Patienten mit Knie-Arthrose sinnvoll Sport treiben.

„Bei Gelenkproblemen gilt der sportliche Grundsatz: viel bewegen, wenig belasten“, erklärt Professor Dr. med. Andrea Meurer, Kongresspräsidentin des DKOU 2017. „Ideal sind zyklische Bewegungen, die das Gelenk ohne Krafteinsatz gleichmäßig durchbewegen.“ Eine Kombination aus Ausdauereinheiten, Dehn- und Kräftigungsübungen ist am wirkungsvollsten, um den ganzen Körper zu stärken und Verletzungen vorzubeugen. Die Expertin empfiehlt, täglich 30 bis 40 Minuten, mindestens jedoch zweimal pro Woche zu trainieren.

 

Übersicht: Diese Sportarten sind gut fürs Kniegelenk
• Radfahren
• Nordic Walking
• Skilanglauf
• Schwimmen
• Aqua-Jogging und Wassergymnastik
• Rudern
• Aerobic
• Ausdauertraining auf dem Cross-Trainer
• Krafttraining im Fitnessstudio

Der vollständige Artikel ist zu finden unter  http://idw-online.de/de/news680597


Neue App "KAIA" für das Training zuhause soll bei chronischen Rückenschmerzen helfen

Die Onlinetherapie orientiert sich an der nationalen Versorgungsleitlinie (NVL) für Kreuzschmerz.

Quelle: Branchennews up-aktuell


DAK-Analyse: Mehr als jeder 5. Fehltag aufgrund von Muskel-Skelett-Erkrankungen

Rückenleiden und andere Muskel-Skelett-Erkrankungen stehen an erster Stelle der Fehltage-Statistik. Jeder fünfte Fehltag wurde damit begründet (21 Prozent). Bei Männern machen Rückenschmerzen und Co. einen größeren Anteil am Krankenstand aus als bei Frauen (23,5 vs. 18,5 Prozent). Danach folgen Krankheiten des Atmungssystems mit 18 Prozent Anteil am Gesamtkrankenstand. Zu fast genauso vielen Ausfalltagen führten psychische Erkrankungen: Ihr Anteil am Krankenstand betrug 15,6 Prozent (1. Halbjahr 2015: 15,9 Prozent). Frauen wurden häufiger als Männer mit einer solchen Diagnose krankgeschrieben. Die Betroffenen fielen besonders lange aus: Im Schnitt waren es 34,7 Tage.

Quelle: DAK Gesundheit


Handball-Nationalmannschaftsspieler und Bundesligaprofi Paul Drux von den Füchsen Berlin zur Behandlung beim Physio Team Wienpahl


App „Kniekontrolle“ mit Trainingstipps für starke Knie

Mehr als zwei Millionen Menschen verletzen sich nach Analysen der Stiftung Sicherheit im Sport jährlich beim Sport. Gemeinsam mit der Krankenkasse Barmer hat die Stiftung jetzt die App „Kniekontrolle – Halt’ Dein Knie gesund!“ herausgegeben, um die Risiken von Knieverletzungen beim Sport zu verringern.

Weitere Infos unter www.kniekontrolle.de


Karpaltunnelsyndrom: manuelle Therapie
ebenso effektiv wie OP Beim Karpaltunnelsyndrom ist nicht nur die Operation zielführend, um die
Beschwerden des Patienten zu lindern. Mittel- bis langfristig wurden in einer spanischen Studie mit einer multimodalen manuellen Therapie ähnliche Effekte im Hinblick auf Druckschmerzempfindlichkeit und Schmerzintensität erzielt. Menschen mit Karpaltunnelsyndrom (KTS) leiden unter anderem an ausstrahlenden Schmerzen und Temperaturüberempfindlichkeit infolge einer zentralen Sensibilisierung.
Wie sich darauf manuelle Therapien im Vergleich zu operativen Eingriffen auswirken, ...
Lesen Sie mehr in der Ausgabe 03/2017 der Zeitschrift SCHMERZMEDIZIN:
http://dgschmerzmedizin.de/schmerzmedizin/


Kreuzschmerz: Die meisten Pillen nützen wenig
Paracetamol ist nicht mehr zu empfehlen, Duloxetin führt zu einer geringen Schmerzlinderung und die
Wirkung von NSAR wird überschätzt – das sind die wichtigsten Resultate eines Studien-Updates zu
Kreuzschmerzen. Nach zehn Jahren hat das American College of Physicians (ACP) seine Praxisleitlinie
zur Therapie bei Schmerzen im unteren Rückenbereich überarbeitet. Dabei werden primär nicht
medikamentöse Maßnahmen empfohlen, nicht zuletzt, weil die Evidenz für Arzneien recht dünn ist.
Deutlich wurde dies anhand einer aktualisierten Analyse, die Ärzte um Dr. Roger Chou von der Universität
in Portland im Auftrag ...
Lesen Sie mehr in der Ausgabe 03/2017 der Zeitschrift SCHMERZMEDIZIN:
http://dgschmerzmedizin.de/schmerzmedizin/


Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat eine Kurzfassung der Nationalen Versorgungsleitlinie (NVL) Nicht-spezifischer Kreuzschmerz veröffentlicht.

http://www.leitlinien.de/mdb/downloads/nvl/kreuzschmerz/ph/kreuzschmerz-2aufl-flyer.pdf


Ab dem 1. Juli tritt die neue Heilmittelrichtlinie für Zahnärzte in Kraft. Zahnärzt sind bei der Verordnung von physiotherapeutischen Leistungen nun an die Vorgaben der Heilmittelrichtlinie gebunden.


„Aktionstag gegen Schmerz“ bundesweit am 6. Juni

Mit dem bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“ am 6. Juni 2017 weist die Deutsche Schmerzgesellschaft gemeinsam mit Partnerorganisationen auf die lückenhafte Versorgung von vielen Millionen Menschen hin, die an Schmerzen leiden. Bundesweit an über 200 Standorten informieren Kliniken, Praxen, Pflegeeinrichtungen und Apotheken über das Thema mit Patientenveranstaltungen und Patienteninformationen. Tipps erhalten Patienten an diesem Tag auch über die kostenlose Patientenhotline 0800-18 18 120 am 6. Juni 2017 in der Zeit von 9:00 – 18:00 Uhr. Insgesamt stehen über 100 Expertinnen und Experten stehen telefonisch mit Tipps Rede und Antwort

Link zur Aktion: https://idw-online.de/de/news674775


Karpaltunnelsyndrom: Manuelle Therapie ist ebenso effektiv wie OP. (Quelle:up-aktuell)

Lesen Sie hier den Originalartikel:

http://www.jospt.org/doi/10.2519/jospt.2017.7090?code=jospt-site


Diagnose von Rheuma:

Kleinste Entzündungen an Gelenken und Sehnen per Ultraschall aufspüren

Erste Anzeichen spüren Betroffene oft an den Händen und Füßen – dann erfasst die Erkrankung meistens schrittweise andere Körperteile: die Rede ist von Rheuma. Etwa 1,5 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden daran. Rheuma ist zwar nicht heilbar, ein Leben ohne Einschränkungen ist aber möglich, wenn die Krankheit rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Bei der frühen Diagnose ist Ultraschall ein wertvolles Instrument. Warum die Sonografie so hilfreich ist und welche wichtigen Hinweise sie im Verlauf der Erkrankung geben kann, erläutern Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) e.V. auf einer Pressekonferenz in Berlin am Donnerstag, 20. April 2017. Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news672843


Regelmässige Fortbildungen sind für uns selbstverständlich, hier auf dem Bochumer Lymphtag.


Lust auf Wandern?

Hier einige Impressionen vom Bierwanderweg rund um Wiehl-Bielstein. Streckenlänge ca. 11 km, es gibt Rast-und Einkehrmöglichkeiten und einige schöne Panorama-Ausblicke. Start ist am Freibad in Wiehl-Bielstein. Weitere Informationen und Wandertipps unter www.bergisches-wanderland.de

Sogar für die Vierbeiner wird bestens gesorgt.


Kostenloses Informationsportal zum Thema Pflege

Das Zentrum für Qualität in der Pflege hat einen neuen Internet-Auftritt. Hier finden pflegende Angehörige kostenlose und unabhängige Informationen zu Thema Pflege sowie Ratgeber und Beratungsangebote. www.zqp.de


Deutsche Gesellschaft für Neurologie

Meilenstein: Hauttest erlaubt frühe Parkinsondiagnose

Weitere Informationen hier


Studie: Jeder 3. Bandscheiben-Patient wird vorschnell operiert.

Bei jedem 3. Bandscheiben-Patienten wird operiert, ohne vorher alle konservativen Behandlungsmethoden ausgeschöpft zu haben.

Die komplette Studie finden Sie unter www.gesundheitsmonitor.de


Auch wenig Sport beugt Krankheiten vor

Bereits ein bis zwei Trainingseinheiten pro Woche können australischen Forschern zufolge unser Erkrankungsrisiko signifikant verringern.

Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news666290



Kopfschmerzen durch übermässige Smartphone-Nutzung?

Kopfschmerzen und andere somatische Beschwerden hängen möglicherweise auch mit einer übermässigen Nutzung von Internet und Mobiltelefonen zusammen.Zumindest zeigt eine italienische Studie eine Assoziation bei Schülern zwischen 10 und 16 Jahren. Hier geht es zum Artikel in der Ausgabe Schmerzmedizin 6/2016


Diabetes geht auch auf die Knochen: Osteoporose vorbeugen, Brüche vermeiden

Ursache können neben Vitamin D-Mangel auch Diabetesmedikamente sein. In Deutschland sind etwa 6,3 Millionen Menschen betroffen. Folgeerkrankungen durch Knochenbrüche sind neben Langzeitbehinderung auch Immobilität und Lungenentzündung. Neben einem erhöhten Sterberisiko sind auch erhebliche Behandlungskosten damit verbunden.

Quelle: Deutsch Diabetes Gesellschaft

Den gesamten Artikel finden Sie hier.


Schmerzkongress 2016: Chronische Schmerzen verhindern

Weitere Infos hier


Reden statt Röntgen: Warum bildgebende Verfahren bei Rückenschmerz oft sinnlos sind

Lesen Sie hier mehr dazu.


Orthopäden fordern Aufwertung der konservativen Therapie

Krankheiten am Muskel- und Skelettsystem gehören zu den Volkskrankheiten Nr. 1, die allermeisten Patienten werden jedoch nicht auf dem Op-Tisch, sondern konservativ behandelt. Trotz ihrer großen Bedeutung werden diese Methoden jedoch nicht angemessen vergütet.

Quelle: idw-online.de Link zum Thema: http://idw-online.de/de/news659542


www.adhs-elterntrainer.de

Der AOK Bundesverband stellt eine frei zugängliche und kostenlose Plattform für Eltern zur Verfügung, die sie im Umgang mit den Verhaltensproblemen ihrer Kinder unterstützen soll.

Entwickelt wurde das Angebot in Kooperation mit dem ADHS-Experten Professor Manfred Döpfner vom Uniklinikum Köln.

 


Krankenkassen gefährden die Lymphdrainage- Versorgung

Änderung der Heilmittel-Richtlinie abwenden

Rund 25 Millionen Mal führten Physiotherapeuten, medizinische Bademeister und Masseure im Jahr 2015 die Manuelle Lymphdrainage (MLD) durch. Für diese Behandlung brauchen die Therapeuten eine spezielle, teure Zusatzausbildung. Dennoch bezahlen die Krankenkassen ihnen für die Behandlung mit MLD weniger als für gewöhnliche Krankengymnastik und Massage.

Jetzt hat der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen eine neue Regelung in der Heilmittelrichtlinie angestoßen: Therapeuten sollen Kompressionsbandagen erst im Anschluss an die MLD anlegen, ohne dafür ein zusätzliches Honorar zu erhalten. Diese Änderung soll zum 1. Januar 2017 in Kraft treten. Das wird die Lymphdrainage endgültig zu einem Verlustgeschäft machen. Die Folge: Therapeuten werden sie nicht mehr in dem Maße anbieten können, in dem Patienten sie benötigen – oder sie sogar ganz aus dem Leistungsangebot der Praxis streichen.

Hier können Sie sich weiter informieren und mit Ihrer Unterschrift dazu beitragen, dass die Versorgung von Lymphdrainage-Patienten weiterhin gesichert ist:

https://www.openpetition.de/petition/online/versorgung-mit-lymphdrainage-in-gefahr-aenderung-der-heilmittel-richtlinie-abwenden?utm_source=up+Newsletter&utm_campaign=5f8d417d11-&utm_medium=email&utm_term=0_c3ff3e7df6-5f8d417d11-320776145&mc_cid=5f8d417d11&mc_eid=d28b7a099c

openPetition ist eine freie und gemeinnützige Plattform, auf der Bürger ein gemeinsames Anliegen öffentlich machen, sich organisieren und in den Dialog mit der Politik treten.

 


Sie suchen einen Facharzt für Schmerztherapie? Unter dgschmerzmedizin.de/schmerzzentren.html finden Sie ein Schmerzzentrum in Ihrer Nähe.


Hilfe für Patienten mit Rücken- und Nervenschmerzen:

Dank der rückenmarksnahen Elektrostimulation (englisch: Spinal Cord Stimulation – SCS) können die Experten der Klinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden ausgewählten Patienten mit Rücken- und Nervenschmerzen – Neuropathien – nachhaltig helfen. Seit 1995 werden am Uniklinikum SCS-Systeme implantiert. Über Elektroden regen diese bestimmte Nervenfasern entlang des Rückenmarks an und unterdrücken so die Weiterleitung von Schmerzmeldungen ans Gehirn. Diese Behandlungsmethode ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden und wird erst dann erwogen, wenn sich mit anderen Therapieformen keine Besserung erzielen lässt.Weitere Infos hier.


Lust auf Bewegung?

Für diejenigen, die in den Sommerferien unsere schöne Umgebung genießen möchten, hier ein Wandertipp: Der Bierweg, Start in Wiehl-Bielstein an der Straße Zur Fliehburg in der Nähe des Freibades, führt über eine Strecke von ca. 13 km über die Höhen rund um Bielstein. Ein Teil des Weges führt über den Bergischen Panoramasteig, sogar ein bisschen pilgern kann man hier.

Einige Impressionen...


Gute Nachrichten für Patienten mit Schiefhals, einer schmerzhaften, neurologisch bedingten Fehlhaltung des Halses. Ab 2017 müssen sie mit den Krankenkassen nicht mehr um die Genehmigung einer langfristigen Physiotherapie-Verordnung ringen, die die Standardbehandlung mit Botulinumtoxin-Injektionen und Medikamenten ergänzt. Mehr


Die Deutsche Rentenversicherung hat im Rahmen eines wissenschaftlichen Projekts neun Reha-Therapiestandards für die wesentlichen Indikationen der medizinischen Rehabilitation aktualisiert und überarbeitet. Sie stehen ab sofort zum Herunterladen bereit. Mehr


Wir weisen alle Patienten mit Verordnungen außerhalb des Regelfalls darauf hin, dass die AOK Rheinland/Hamburg ab dem 1.7.2016 die Genehmigungspflicht wieder eingeführt hat. Dies bedeutet, dass Verordnungen außerhalb des Regelfalls innerhalb von 14 Tagen nach Ausstelldatum vor Behandlungsbeginn der Krankenkasse zur Genehmigung vorzulegen sind. Davon ausgeschlossen sind die Indikationsbereiche ZN1, AT3, EX4, LY2 und LY3. Fehlerhafte Verordnungen oder Verordnungen, die später als 14 Tage nach dem Verordnungsdatum vorgelegt werden, werden von uns nicht angenommen.

Über die online-Plattform „mein-Schmerz.de“ – eine Erweiterung des DGS-PraxisRegister Schmerz und der Web-Applikation iDocLive(R) – stellt die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) e.V. seit Anfang Juli 2016 weltweit einmalig betroffenen Schmerzpatienten wissenschaftlich geprüfte Schmerzfragebogen inkl. automatisierter Berichtsroutinen kostenlos zu Verfügung.

Chronische Schmerzen gehören zu den großen medizinischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts und stellen für Betroffene und ihre Familien eine schwerwiegende Beeinträchtigung dar. Im Gegensatz zu vielen anderen Erkrankungen sind Ausmaß und Intensität chronischer Schmerzen nicht wirklich objektivierbar, ihre komplexe Einflussnahme auf das Lebens und die Lebensqualität Betroffener für Dritte nicht in jedem Fall nachvollziehbar. Aus diesem Grund ist es vielfach notwendig, dass Patienten (als Experten für ihre Beschwerden) und Behandler (als Experten für Diagnose und Therapie) intensiv zusammen arbeiten um den individuellen Besonderheiten der jeweiligen Schmerzerkrankung gerecht werden zu können.

Sie sind auf der Suche nach einer Selbsthilfegruppe? Unter www.schmerzliga.de gibt es lesenswerte Infos und ein Verzeichnis der Selbsthilfegruppen.



Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen gehören zu den häufigsten Beschwerden, so die Stiftung Kindergesundheit. Den gesamten Artikel finden Sie hier


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Gesundheitspolitiker aus Regierungs- und Oppositionsfraktionen wollen ein neues Heil- und Hilfsmittelgesetz auf den Weg bringen, um die Versorgungsqualität für die Versicherten zu sichern. Das neue Gesetz soll als Entwurf noch vor der Sommerpause vorliegen und dann wird vermutlich auch die Grundlohnsummenanbindung fallen. Quelle: up-aktuell.de vom 13.05.2016


AOK: Lorbeeren für die Physiotherapeuten

Jede Krankenkasse möchte wissen, ob die Ausgaben für die Gesundheit ihrerVersicherten wirkungs- voll genutzt werden.
Die AOK PLUS befragte 400 Versicherte, wie sie die Arbeitsqualität der Physiotherapeuten beurteilen. Durch dieBank weg gab es fast ausschließlich Lob der Patienten. Sie hoben die Qualität der Behandlung hervor, sowie die Diskretion, Sauberkeit und Zuverlässigkeit der Physiotherapeuten. Nahezu jeder Patient empfiehlt seine Praxis weiter, zwei Drittel sagten, dass sie ihren Bedarf an Medikamenten zurückschrauben oder ganz absetzen konnten. 167 Millionen Euro gibt die Kasse für Physiotherapeuten aus, nach eigenen Angaben gerne und mit großen Gewinn - für ihre Versicherten.
Quelle: physio.de vom 13.05.2016


Der Frühling ist endlich da!


Das vom IGES-Institut herausgegebene Weißbuch "Multiple Sklerose" fordert mehr Physiotherapie.

(Quelle:up-aktuell) Hier weiterlesen


Die neue Leitlinie Parkinson empfiehlt Physiotherapie mit den Schwerpunkten Gangtraining, Gleichgewichtsübungen, Kraft- und Dehnungsübungen sowie Sturzprävention.

Weitere Infos hier


Elektrische Hirnstimulation könnte dazu beitragen, die Sprachfähigkeit von Schlaganfall-Patienten zu verbessern. Zu diesem Ergebnis kamen Neurologen der Berliner Charité in einer kleinen Modellstudie, die im Februar in der Neurologie-Fachzeitschrift „Brain“ veröffentlicht wurde.

An der Studie hatten 26 Patienten mit chronischer Aphasie teilgenommen. Acht Tage lang wurden sie zweimal täglich für je 20 Minuten mit Gleichstrom-Stimulation behandelt und machten gleichzeitig ein dreistündiges Sprachtraining. Eine Gruppe erhielt während des Trainings die elektrische Stimulation, die zweite eine Scheinstimulation. Die Gruppe mit der echten Stimulation machte größere Fortschritte. Eine größere Studie soll folgen.

Mehr unter http://brain.oxfordjournals.org/content/early/2016/02/16/brain.aww002. (Qelle: up-aktuell.de)


In Deutschland werden jährlich etwa 50.000 Füße in Folge einer Diabetes-Erkrankung amputiert. Um diese Zahlen zu senken, fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) in einer Pressemitteilung ein obligatorisches Zweitmeinungsverfahren vor einer Amputation sowie eine bessere Vergütungsstruktur zur Rettung des Fußes.

Die hohe Zahl der Amputationen sei auf zwei Faktoren zurückzuführen. Zum einen kämen viele Patienten mit schlecht heilenden chronischen Fußwunden zu spät in spezialisierte Zentren, oft erst nach zwölf Wochen und später. Zu den interdisziplinären Expertenteams der Zentren gehören unter anderem Podologen. Eine weitere Ursache sei das derzeitige Vergütungssystem. Der Aufwand für die langwierige Behandlung zum Erhalt des Fußes bilde sich bisher in der Vergütung nicht ab, während eine Amputation vergleichsweise auskömmlich finanziert sei. Daher fordert der DDG einen Bonus für die Rettung des Fußes.

Interessierte erhalten am 6. April von 14:00-18:00 Uhr weitere Informationen zum Thema Diabetes am 4. Diabetes-Informationstag im Deutschen Diabetes Zentrum Düsseldorf. Gelangen Sie zur Seite des DDZ durch Klick auf den Link.


Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga e.V. verdoppelt Telefonsprechzeiten:

Die Deutsche Schmerzliga e.V. macht sich seit über 25 Jahren stark für die Belange von Schmerzpatienten.

Dazu gehört auch das "Schmerztelefon", an das sich Patienten und Angehörige mit ihren Fragen wenden können.

Die Telefonsprechzeiten sind:

Montags, mittwochs und freitags von 9:00-11:00 Uhr unter der Telefonnummer 06171/28 60-53

Montags von 18:00-20:00 Uhr unter der Telefonnummer 06201/60 49 415


Seit Januar 2016 sind wir auch bei Facebook unter ptwfit zu finden.


Sozialmobil Smart Kirchengemeinde Müllenbach-Marienheide mit Sponsorenaufklebern
Das neue Sozialmobil der ev. Kirchengemeinde Müllenbach-Marienheide ist da! Wir wünschen allzeit Gute Fahrt!
Weihnachtsspende Physio Team Wienpahl für Ärzte ohne Grenzen
Weihnachtsspende 2015 für "Ärzte ohne Grenzen"
10 Jahre unterstütztz das Physio Team Wienpahl Ärzte ohne Grenzen
Seit 10 Jahren helfen wir helfen
Physio Team Wienpahl 10 Jahre Spender bei Ärzte ohne Grenzen
Wir unterstützen die Arbeit von "Ärzte ohne Grenzen"

Physio Team Wienpahl Sponsor des SSV Marienheide
Das Physio Team Wienpahl auf der Sponsorentafel des SSV Marienheide